Asien ist riesig und so unterschiedlich, dass die Planung der perfekten Reisezeit schon mal echt knifflig werden kann. Das Klima spielt überall verrückt – während du in Thailand am Strand schwitzt, kann es in Japan gerade Bindfäden regnen.
Die beste Reisezeit für Asien liegt meistens zwischen November und März, wenn in Südostasien Trockenzeit herrscht und die Temperaturen angenehm sind. In diesen Monaten ist die Luftfeuchtigkeit niedrig und Regen eher selten. Aber ehrlich, so pauschal lässt sich das gar nicht sagen – jedes Land, manchmal sogar jede Ecke, hat ihre Eigenheiten.
Was wirklich zählt: Welche Länder willst du sehen? Vietnam hat im Norden ganz andere Bedingungen als im Süden. In Japan ist der Frühling kaum zu toppen, auf den Malediven sind Dezember bis April die beste Wahl. Wer auf Rundreise geht, muss die verschiedenen Klimazonen echt im Blick behalten.
| Region / Land | Beste Reisezeit | Temperaturen | Regenzeit | Wassertemperatur | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|
| Vietnam | November bis April | Nord: kühl & trocken, Süd: warm (25–30 °C) | Mai bis Oktober | 25–29 °C | Nord- und Südvietnam unterscheiden sich stark |
| Thailand | November bis April | 25–30 °C, März–Mai bis 45 °C | Mai bis Oktober (Südwest-Monsun) | 27–30 °C | Beste Zeit für Strände im Süden, heiß im Frühling |
| Kambodscha | November bis März | 25–30 °C | Mai bis Oktober | 27–29 °C | Beste Zeit für Angkor Wat |
| Laos | November bis Februar | Angenehm, 25–30 °C | Mai bis Oktober | – (Binnenland) | Trekking & Natur ideal |
| Myanmar | November bis März | 25–30 °C | Mai bis Oktober (Südwest-Monsun) | 27–30 °C | Trockenzeit, danach starker Regen |
| Indonesien (Bali & Java) | Mai bis Oktober | 25–30 °C, ganzjährig warm | November bis April | 26–29 °C | Beste Sicht zum Tauchen Juni–September |
| Malaysia | Westküste: Dez–März Ostküste: März–Okt |
25–30 °C, warm & feucht | Westküste: April–Nov Ostküste: Nov–Feb |
27–29 °C | Zwei unterschiedliche Monsunzeiten |
| Philippinen | November bis April | 25–30 °C, hohe Luftfeuchtigkeit | Juni bis September (Südwest-Monsun), Taifun-Saison Juli–Sept | 27–30 °C | Beste Strandzeit Dez–Feb |
| Sri Lanka | Westküste & Süden: Nov–Apr Norden & Osten: Mai–Okt |
25–32 °C | Westküste & Süden: Mai–Okt Norden & Osten: Nov–Apr |
27–30 °C | Zwei Monsunzeiten, Walbeobachtung saisonal |
| Indien (Nord & Süd) | Nordindien: Okt–März Südindien: Nov–Feb |
Bis 50 °C im Flachland, kühler in Bergen | Juni bis September (Monsun) | 26–30 °C (Küsten) | Monsunzeit stark, Himalaya Mai–Okt ideal |
| Japan | März–Mai (Frühling) Sept–Nov (Herbst) |
10–22 °C | Juni bis August (Sommerregen & Taifune) | 16–27 °C | Kirschblüte im Frühling, bunte Herbstlaubfärbung |
| Südkorea | März–Mai (Frühling) Sept–Nov (Herbst) |
10–22 °C | Juni bis August (Sommerregen & Taifune) | 16–26 °C | Ähnlich Japan, beste Jahreszeiten Frühling & Herbst |
| China (zentrale & nördliche Regionen) | März–Mai & Sept–Nov | 10–25 °C | Juni bis August (Regenzeit & Taifune) | 18–28 °C (Küsten) | Große Temperaturschwankungen, kalte Winter |
| Mongolei | Mai bis September | Tagsüber bis 30 °C, nachts kalt | Kaum Regen, meist trocken | – (Binnenland) | Extremes Kontinentalklima, sehr kalte Winter |
| Saudi-Arabien & Persischer Golf | Oktober bis April | 20–35 °C, sehr heiß im Sommer | Sehr wenig Regen, trocken | 22–30 °C | Extrem heiß & trocken, hohe Luftfeuchtigkeit an Küsten |
| Nepal & Bhutan | Oktober bis April Frühling (März–Mai) & Herbst (Sept–Nov) |
10–25 °C (je nach Höhe) | Juni bis September (Monsun) | – (Binnenland) | Beste Trekkingzeit, klare Bergsicht |
Asien ist der größte Kontinent überhaupt und das Klima könnte kaum unterschiedlicher sein. Von eiskalter Tundra bis zu tropischer Hitze ist alles dabei – das beeinflusst die Reiseplanung natürlich enorm.
In Südostasien herrscht tropisches Klima, es bleibt das ganze Jahr über warm, meist zwischen 25 und 30 Grad. Malaysia, Indonesien oder die Philippinen sind fast immer feucht, die Luftfeuchtigkeit kann locker bei 80 bis 98 Prozent liegen.
Thailand, Myanmar, Vietnam und Kambodscha haben ein tropisch-wechselfeuchtes Klima. Hier gibt der Monsun den Ton an – Trockenzeit und Regenzeit wechseln sich klar ab.
Ostasien wiederum hat vier ausgeprägte Jahreszeiten. In Japan und Korea gibt’s kalte, trockene Winter und feuchte, heiße Sommer. Zentralasien ist ganz anders: Hier schwanken die Temperaturen extrem, tagsüber brütend heiß, nachts eisig, und das auch übers Jahr gesehen.
Im Nahen Osten dominiert ein Hochdruckgürtel – das bedeutet: trocken und heiß. In Saudi-Arabiens Wüste kann’s locker über 50 Grad werden, Regen ist selten. An den Küsten des Persischen Golfs bleibt es das ganze Jahr schwül, die Luftfeuchtigkeit ist extrem.
Südasien bekommt ordentlich was vom Monsun ab. An den Südhängen des Himalaya regnet es jedes Jahr zwischen 1.000 und 1.500 mm, während es nördlich davon, etwa in Tibet, viel trockener ist – das Gebirge hält die Wolken einfach ab.
Die Mongolei ist nochmal eine Nummer für sich: Hier gibt’s eines der extremsten Kontinentalklimas der Welt. Winter mit minus 50 Grad sind drin, die Sommer können aber richtig heiß werden.
Die Monsunwinde bestimmen in weiten Teilen Asiens das Wetter. Ab Oktober oder November kommt der Wind aus Nordosten und bringt die Trockenzeit – es wird kühler und regnet kaum. Das hält meist bis März oder April an.
Ab Mai dreht der Wind auf Südwest. Dann kommen die feuchten Monsunwolken, die mitunter 1.000 bis 5.300 mm Regen bringen – willkommen in der Regenzeit.
In tropisch-immerfeuchten Regionen gibt’s eigentlich keinen echten Wechsel. Hier kann es das ganze Jahr über regnen, nur im Sommer ist’s manchmal ein bisschen weniger feucht.
Die Luftfeuchtigkeit macht echt einen Unterschied. In Südostasien während der Regenzeit liegt sie oft bei 90 bis 98 Prozent – das fühlt sich einfach drückend an. Selbst moderate Temperaturen wirken dann viel wärmer.
In der Trockenzeit ist die Luftfeuchtigkeit deutlich angenehmer. Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad lassen sich dann viel besser aushalten. In Wüstenregionen kann es tagsüber heiß und nachts richtig kalt werden, weil es so trocken ist.
Die Temperaturschwankungen sind je nach Region total unterschiedlich. Zentralasien? Da kann’s an einem Tag um 40 Grad rauf und runter gehen. An tropischen Küsten bleibt’s dagegen ziemlich konstant warm – kaum große Unterschiede zwischen Tag und Nacht.
Da das Klima in Asien sehr dynamisch ist und sich Wetterphänomene wie Monsun oder Taifune kurzfristig ändern können, empfehlen wir, vor der Buchung und Reise stets aktuelle Wetterdaten und regionale Reisehinweise zu prüfen. Viele Wetterportale und Apps bieten Live-Updates zu Niederschlagsmengen, Temperaturen und Monsunwarnungen.
Auch offizielle Reisehinweise der Botschaften und Tourismusbehörden geben wichtige Informationen zu saisonalen Besonderheiten oder temporären Einschränkungen. So kannst du deine Reise flexibel anpassen und unangenehme Überraschungen vermeiden.
Die beste Reisezeit für Asien hängt stark davon ab, wohin es gehen soll. In Südostasien ist die Trockenzeit von November bis Februar top, aber für Indonesien oder Indien sieht das schon wieder anders aus.
Die angenehmste Zeit für Südostasien ist die Trockenzeit von November bis Februar. Dann liegen die Temperaturen meist zwischen 25 und 30 Grad, die Luftfeuchtigkeit hält sich in Grenzen.
Thailand ist von November bis April am schönsten, vor allem die Strände im Süden. Von März bis Mai wird’s dann richtig heiß – bis zu 45 Grad sind drin.
Für Vietnam sind November bis April ideal. Im Norden bleibt es kühl und trocken, der Süden ist sowieso fast immer warm. Auch Kambodscha lässt sich von November bis März am besten bereisen, dann kann man die Tempel von Angkor Wat entspannt erkunden.
Laos empfiehlt sich ebenfalls von November bis Februar. Myanmar hat die beste Zeit zwischen November und März. Von Mai bis Oktober bringt der Südwest-Monsun jede Menge Regen – da kann’s ordentlich schütten.
Für Indonesien sind Mai bis Oktober die beste Wahl – Trockenzeit. Bali und Java sind dann sonnig, weniger Regen, angenehmere Temperaturen.
Juli und August sind die Hauptreisezeit, da ist das Wetter am stabilsten. Die Luftfeuchtigkeit geht ein wenig runter, aber generell bleibt’s warm – 25 bis 30 Grad das ganze Jahr.
In der Regenzeit von November bis April ist die Luftfeuchtigkeit hoch, aber es regnet meist nur kurz und kräftig. Juni bis September sind super für Strand und Tauchen – da ist die Sicht unter Wasser einfach am besten.
Malaysia hat zwei Klimazonen: Die Westküste ist von Dezember bis März am angenehmsten, die Ostküste von März bis Oktober.
Auf den Philippinen ist November bis April die beste Zeit. Die Strände sind dann ein Traum und Taucher kommen voll auf ihre Kosten. Von März bis Mai wird’s sehr heiß, oft über 35 Grad.
Juni bis September bringt der Südwest-Monsun mehr Regen, und zwischen Juli und September ist Taifun-Saison. Die Luftfeuchtigkeit bleibt hoch, meist 80 bis 95 Prozent. Am angenehmsten ist es von Dezember bis Februar – da sind die Temperaturen moderat und Regen eher selten.
Sri Lanka hat zwei Reisezeiten, je nach Region. Westküste und Süden sind von November bis April top, Norden und Osten von Mai bis Oktober.
In Indien ist es komplizierter. Nordindien bereist man am besten von Oktober bis März. Kashmir und Ladakh sind zwischen Mai und September am schönsten.
Südindien empfiehlt sich von November bis Februar. Die Monsunzeit von Juni bis September bringt besonders an der Westküste und am Golf von Bengalen viel Regen. Im Flachland kann es von April bis Juni extrem heiß werden, bis zu 50 Grad. Die Bergregionen im Himalaya sind von Mai bis Oktober ideal.
Je nachdem, welche Aktivitäten du bevorzugst, variieren die besten Reisezeiten in Asien:
Die optimale Reisezeit in Asien ist wirklich stark regions- und länderspezifisch. Während November bis März für Südostasien meist am besten passt, sind andere Ziele zu anderen Monaten ideal.
November bis Februar sind super für Thailand, Vietnam und Kambodscha. Die Temperaturen sind angenehm, zwischen 25 und 30 Grad, und die Luftfeuchtigkeit ist niedriger.
Dezember bis April sind für die Malediven und Sri Lanka perfekt. Es regnet kaum, die Sonne scheint oft und das Meer ist ruhig.
März bis April lohnt sich für Japan, wenn die Kirschblüte alles verzaubert. Auch September bis November ist schön – mild und mit tollen Herbstfarben. Südkorea ist im Frühling und Herbst ebenfalls am angenehmsten.
Juni bis August passt für Borneo in Malaysia, aber auch Februar bis April sowie Oktober bis November sind dort zu empfehlen.
Für eine Asien-Rundreise bieten sich November bis März an, weil dann in vielen Teilen Südostasiens trockenes Wetter herrscht. Das macht das Kombinieren mehrerer Länder viel einfacher.
Der Norden Vietnams ist von Oktober bis April gut zu bereisen, Zentralvietnam besser von Februar bis April. Im Süden sind Dezember bis Februar die beste Zeit.
Myanmar empfängt Besucher am liebsten zwischen November und März. Ab April wird’s dort richtig heiß und schwül. In Laos sind Oktober bis April gut, wobei es im März und April schon mal sehr heiß werden kann.
Bhutan ist eigentlich das ganze Jahr über spannend, aber der Frühling (März bis Mai) und Herbst (September bis November) gelten als die besten Zeiträume für einen Urlaub dort.
Die Hochsaison in Asien liegt meist zwischen Dezember und Februar, wenn das Wetter am besten ist. In dieser Zeit steigen die Preise für Flüge und Unterkünfte deutlich an, besonders in beliebten Reisezielen wie Thailand, Vietnam oder den Malediven.
Wer flexibel ist, kann von der Nebensaison profitieren: In den Übergangsmonaten Mai und Oktober sind die Preise oft deutlich günstiger, obwohl das Wetter manchmal schwankt. Frühzeitiges Buchen sichert zudem bessere Konditionen und Verfügbarkeiten.
Ein Tipp: Für Rundreisen oder längere Aufenthalte lohnt es sich, Unterkünfte und Flüge mindestens 3-6 Monate im Voraus zu reservieren, besonders wenn du in der Hauptsaison unterwegs bist.
Außerdem sind Last-Minute-Angebote in der Nebensaison eine gute Möglichkeit, günstig zu reisen – allerdings solltest du hier wetterbedingt flexibel bleiben.
Wer eine Asienreise plant, sollte sich ein bisschen mit Klima, regionalen Eigenheiten und den eigenen Interessen beschäftigen. Die beste Reisezeit hängt total davon ab, wohin es gehen soll und was man erleben will.
Die Reisezeit variiert stark je nach geografischer Lage. Südostasien ist klimatisch ganz anders als das Himalaya-Gebiet.
Monsunzeiten sollte man im Auge behalten. Von Juni bis Oktober bringt der Südwestmonsun viel Regen in viele Regionen. Der Nordostmonsun trifft zwischen November und März eher die Ostküsten.
Wichtige Planungsfaktoren:
Regionale Unterschiede sind ziemlich relevant. In Vietnam zum Beispiel sieht das Wetter im Norden oft ganz anders aus als im Süden. Die Temperaturunterschiede können schon mal 10 bis 15 Grad betragen.
Für eine Rundreise durch mehrere Länder ist November bis März meistens am angenehmsten. In der Zeit bewegen sich die Temperaturen in vielen Regionen zwischen 25 und 30 Grad – ziemlich angenehm.
Thailand, Kambodscha und Vietnam lassen sich gut kombinieren. Für diese Route ist Dezember bis Februar wirklich ideal: wenig Regen, niedrigere Luftfeuchtigkeit, viel Sonne.
Aktivitätsbezogene Empfehlungen:
Bergreisen sind eine Sache für sich. In Bhutan und Nepal sind Frühling (März bis Mai) und Herbst (September bis November) die besten Monate – dann ist die Sicht auf die Berge am klarsten.
Die Kirschblüte in Japan zieht jedes Jahr wahnsinnig viele Besucher an. Ende März bis Anfang Mai wandert die Blüte von Süden nach Norden. In Kyoto und Tokio ist meist Anfang April das große Spektakel.
Der Regenwald in Borneo zeigt sich zwischen März und Oktober von seiner besten Seite. Orang-Utans sind dann aktiver und die Flüsse lassen sich besser erkunden. Die schönsten Ecken für Naturliebhaber liegen auf der malaysischen Seite.
Walbeobachtung in Sri Lanka hat zwei Saisons: An der Südküste von November bis April, an der Ostküste von Mai bis Oktober. Blauwale und Delfine sind da regelmäßig zu sehen, was schon ziemlich besonders ist.
Geheimtipps für besondere Erlebnisse:
Balis Reisfelder sind im April und Mai besonders grün und fotogen – die Terrassen von Tegalalang lohnen sich dann richtig. Zwischen Januar und März kommen übrigens weniger Touristen auf die Insel.
Das kommt voll auf die Region und die Monsunzyklen an. Südostasien ist meist von November bis April top, Ostasien dagegen im Frühling und Herbst.
November bis April ist für die meisten Länder in Südostasien die beste Zeit. Dann ist Trockenzeit, wenig Regen, angenehme Temperaturen.
Thailand, Vietnam, Kambodscha und Indonesien sind in dieser Phase besonders reizvoll. Die Temperaturen liegen oft zwischen 25 und 32 Grad, die Luftfeuchtigkeit ist noch okay.
Vor allem Dezember bis Februar sind super für Strandurlaub und Outdoor-Aktivitäten. Der Himmel bleibt meist klar, die Sonne scheint oft.
Der Südwestmonsun bringt von Mai bis Oktober kräftige Regenfälle nach Südostasien. Das heißt: häufige, heftige Schauer und hohe Luftfeuchtigkeit.
In Südasien dauert die Monsunzeit von Juni bis September. Indien, Sri Lanka und Nepal bekommen dann ordentlich Regen ab, manche Gegenden sind kaum erreichbar.
Ostasien hat zwischen August und Oktober häufiger Taifune – diese Wirbelstürme können Pläne schon mal ordentlich durcheinanderbringen. Viele Reisende meiden diese Zeit wegen des Unwetterrisikos.
Südostasien ist zwischen November und März perfekt, wenn es in Europa kalt ist. Die Trockenzeit sorgt für sonnige Tage an den Stränden von Thailand, Vietnam und Indonesien.
Südasien ist von Oktober bis Mai am angenehmsten. Indien und Sri Lanka bieten dann trockenes, freundliches Wetter – meistens zwischen 20 und 30 Grad.
Auch die Philippinen und Kambodscha sind tolle Winterziele aus Europa. Warm, trocken, und fast alles ist möglich.
Ostasien hat vier ausgeprägte Jahreszeiten und die Temperaturen schwanken ordentlich.
Frühling (März bis Mai) und Herbst (September bis November) sind am angenehmsten. Temperaturen in China und Japan liegen dann meist zwischen 10 und 22 Grad, der Himmel ist oft klar.
Im Sommer – Juni bis August – wird es heiß und schwül, oft 30 bis 33 Grad. Im Winter kann es in Peking bis minus 5 Grad gehen, während Tokio milder bleibt.
Thailand hat von November bis Mai Trockenzeit – ideal für Tempel, Strände, Städte.
Bali ist von Mai bis Oktober am schönsten. Die Strände sind dann super, Surfen klappt, und die Reisfelder leuchten sattgrün.
Vietnam und Kambodscha punkten von November bis April. Halong-Bucht und Angkor Wat sind dann am besten zu erleben. Und Südasien ist von Oktober bis Mai für Rundreisen wirklich gut geeignet.
Die Hauptreisezeit von November bis März bringt viele Festivals und Veranstaltungen mit sich. Bangkok feiert zum Beispiel das Lichterfest Loi Krathong im November. In Singapur gibt’s das Food Festival im Juli, das fällt in die eher trockene Phase.
Japan zeigt die Kirschblüte von März bis Mai – ein riesiges Naturschauspiel, das jedes Jahr Millionen anzieht. Die Preise schnellen in dieser Zeit ordentlich nach oben.
Während der Regenzeit ist das Angebot an touristischen Veranstaltungen eher mager. Einige Aktivitäten wie Trekking oder Inselhopping sind dann eingeschränkt, Wassersport kann sogar gefährlich werden. Dafür lockt die Nebensaison mit günstigeren Preisen und weniger Andrang – auch mal ganz angenehm, oder?